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26.01.2011

Dieses Buch ist eine Sammlung von Artikeln, die in den letzen 10 Jahren in der Emma erschienen sind. Bevor ich dieses Buch las, hatte ich bereits eine Meinung zum Islam und den Islamisten und vor allem zur schleichenden Islamisierung in unserem Land. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Frau Schwarzer, die keine Angst davor haben das Kind beim Namen zu nennen. Um es mit Frau Schwarzers Worten zu sagen: "Hierzulande waren das schlechte Gewissen und die Angst, wieder etwas falsch zu machen in Sachen Fremdenliebe, besonders groß..."

Leider hat diese falsch verstandene Toleranz gegenüber des politischen Islams bereits jetzt fatale Folgen. Es wird Zeit, dass wir aufhören wegzusehen.

Die große Verschleierung: ein Buch über die Hindernisse erfolgreicher Integrationspolitik, über die politisch-symbolische Dimension der Verschleierung muslimischer Frauen, aber auch über die Verschleierung der islamistischen Gefahr durch Kulturrelativisten in deutschen Medien.

Übrigens: In Syrien, einem islamischen Land wurde Nikab aus den Universitäten verbannt und Lehrerinnen mit Nikab dürfen nicht mehr an Schulen unterrichten. Etwa 1200 Lehrerinnen wurden kurzerhand in den Innendienst versetz.

An türkischen Universitäten sind Kopftücher strikt verboten. Daher lässt der türkische Staatspräsident Erdogan seine Töchter im Ausland studieren.


25.01.2011

"Schon wieder ein Vampirroman um abstinente Vampire mit Kindern im Teenageralter" dachte ich und erschauderte, da mir sofort wieder diese furchtbaren Biss-Romane in den Sinn kamen, die weder im Original noch in der Übersetzung erträglich sind.

Nur die Tatsache, dass ich das Buch von meiner Freundin Angelika bekam, die auch eher an Vampiren gefallen findet, die artgerecht beschrieben werden, lies mich meine Abwehr überwinden und ich bin froh darüber. Meine Teenager-Vampirroman-Phobie habe ich somit überwunden.

Jetzt bin ich durch (die englische Originalausgabe) und kann das Buch wirklich weiterempfehlen. Die Radleys sind so anders und doch so wie jede normale Familie. In diesem mit feinem englischem Humor gespickten Werk wird einmal mehr deutlich, was es heißt, wider die Natur zu leben und abstinente Vampire sind wider die Natur. Denn während Vater und Mutter Radley krampfhaft und verbissen abstinent leben, spitzt sich die Situation für die ahnungslosen Kinder in der Familie dramatisch zu.

Manche Familiengeheimnisse sollte gelüftet werden, bevor sie zu blutigen Katastrophen führen. Viel Spaß beim Lesen!


21.01.2011

Die Vögel sind umgezogen in Ulis Wortreich. Die Einträge und Fotos der Piepmätze der vergangenen Tage findet ihr unter dem Titel Vögel an der Futtersäule im Januar 2011. Wie ihr seht, habe ich in der Spalte rechts wieder Termine stehen. Hinterlasst mir doch eine Nachricht in meinem Blog (Ulis Wortreich) oder schickt mir eine Mail, wenn ihr auch an den Veranstaltungen teilnehmt.

Übrigens: In Ulis Wortreich werde ich öfter neue Fotos posten (Mein Foto des Tages) und auch das Wort des Tages könnt ihr dort nachlesen. Ihr dürft auch dort kommentieren. Das geht auch als anonymer Nutzer. Das heißt, ihr selbst braucht kein Lifejournal.

 


 

20.01.2011 - Die Nachricht der Woche!

Liebe Freunde der fantastischen Literatur, es gibt Neuigkeiten! Zum 100. Todestag von Bram Stoker wird es endlich wieder einen Kongress in Deutschland geben, der sich ausschließlich mit Dracula und anderen Vampiren der Literatur und des Films befasst.

Die Planung steht noch ganz am Anfang, doch soviel kann ich schon verraten: der Kongress "Von Dracula bis Twilight" wird vom 20. - 22.04.2012 stattfinden.

Infos demnächst auch auf Facebook, Lifejournal und Twitter! Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

 


15.01.2011

Unter "Fotos" findet ihr jetzt eine kleine Galerie mit schönen Fotos vom Silberreiher. Anschauen lohnt sich!

Der neue Hahn ist da. Diesmal haben wir einen großen New Hampshire gekauft. Mit dem Zwerg-New Hampshire waren die Hennen zwar auch zufrieden, doch der Habicht hatte mit ihm ein zu leichtes Spiel. Der Neue Chef im Hühnerspferch ist bereits jetzt doppelt so groß wie der Zwerg - und der wächst noch! Hier ein Foto. Ist das nicht ein stattlicher Kerl? Sein Blick sagt zwar, dass mit ihm nicht zu spaßen ist, doch hier in der habichtfreien Zone kann ich ja verraten, dass das ein ganz netter Gockel ist.


   

01.01.2011

Ich hoffe, dass das ihr alle gut ins Neue Jahr gerutscht seid und wünsche euch, dass es ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr wird.

Dieses Jahr wird für mich einige Änderungen bringen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie sich alles entwickeln wird. Wie immer bin ich optimistisch und da jeder seines Glückes Schmied ist, werde ich gleich anfangen, ein Feuer zu entfache

Eure
Ulrike

 

19.09.2010

Schade, es ist schon wieder Herbst. Bleibt zu hoffen, dass der kommende Winter nicht wieder gefühlte 4 Jahre dauert.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues aus meiner Ecke. Freue mich noch immer wie Bolle auf die Ring*Con und auf ein paar Lesungen, die noch anstehen. Musikalisch kann ich noch immer Love Never Dies rauf und runter hören. Allerdings habe ich auch etwas gewöhnungsbedürftiges ausgegraben: Die Gruppe "Cesarians" mit ihrer ersten CD "Cesarians 1 - Flesh Is Grass". Etwas gewöhnungsbedürftig aber irgendwie gut.

Dann haben wir noch "The American". Die Kritiken aus dem Freundeskreis überschlagen sich nicht gerade. Das netteste was jemand auf LiveJournal sagte war: "Die ersten 5 Minuten waren super, die letzen 10 Minuten waren okay - und dazwischen (gefühlte 2 Stunden) sah man Georg beim zusammenbauen eines Gewehres in einem italienischen Bergdorf in den Abruzzen im Herbst."

Ich habe den Film noch nicht gesehen und kann dazu nichts sagen. Wozu ich aber etwas sagen kann, ist der Soundtrack zum Film. Der ist herbstlich depressiv und erzeugt Visionen von grauen, nassen, nebligen Herbsttagen und Kaminfeuer und heißem Tee. Wenn da nicht zwischendurch die Gesangsnummern wären, könnte man sich in seinen Herbstdepressionen verlieren. Was ich jetzt nicht negativ meine. Es ist wirklich gut. Nur die Callas geht mir irgendwie auf den Zeiger. Die Frau war zwar gut, aber muss jeder Film das gleiche klassische Stück von der Callas spielen? Da gibt's doch noch so viel anderes!

An dieser Stelle verabschiede ich mich für heute mit einem meiner herbstlichen Fotos. Allerdings habe ich es vermieden, das gleiche düster-nass-kalte Gefühl wie der vorbeschriebenen Soundtrack zu vermitteln. Es gibt auch durchaus schöne Herbsttage.

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19.08.2010

So meine Lieben, hier ein Update und das nicht einmal 14 Tage nach dem letzten. Ich bin schnell ;)

Wie ihr wisst, bin ich auch in diesem Jahr wieder als Referentin auf der Ring*Con und meine beiden Vorträge drehen sich um Fanfiction und Vampire. Wobei Fanfiction nicht nur auf die Vampire bezogen ist. Hier ein wenig mehr Inofs zu den Vorträgen und ich würde mich freuen, die eine oder den anderen in Bonn zu sehen! Die Folien stelle ich nach der Ring*Con ins Netz.

Twilight - der neue Vampir, oder: Was beißt denn da?

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts gelang dem Vampir der Aufstieg vom lebenden Leichnam der osteuropäischen Folklore, der seinen Hinterbliebenen das Blut aussaugte, zum salonfähigen Lebemann, dessen dunkle, geheimnisvolle Aura die Sterblichen magisch anzog. Doch selbst die "Philanthropen" unter den "neuen" Vampiren waren in Literatur und Film an ihre mythologischen Wurzeln gebunden - bis Edward Cullen kam. Edward ist überirdisch schön, herzensgut und ein Vorbild an Moral und Askese.
- Ist der neue Vampir ein überirdischer Gutmensch, ein moralisch einwandfreier Superheld, der sich selbstlos in den Dienst der Menschheit stellt?
- Und: Ist der Vampir ohne Biss ein vorübergehendes Phänomen oder wird er den Vampir-Mythos ähnlich nachhaltig beeinflussen wie Polidoris Lord Ruthven, Stokers Dracula und Anne Rices Lestat?
   

Fan-Fiction

Durch das Urheberrecht werden den Verfassern von so genannter Fan-Fiction enge Grenzen gesetzt; sie bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. Doch gibt es viele Autoren und Filmemacher, die Fan-Fiction als Bereicherung ansehen und die die Fans zum Schreiben ermuntern – was nicht zuletzt der teilweise hohen Qualität der Fan-Werke zu verdanken ist.

- Sind Werke der Fan-Fiction banale Plagiate oder enthalten und entfalten sie kreatives Potential?
- Ist Fanfiction vielleicht doch eine Form der Literatur, die man ernst nehmen sollte? 


   

08.08.2010

War wohl nichts mir Reiseberichten und Kritiken schreiben. Aber meine Website nimmt langsam Gestalt an und ich hoffe, dass diese ewige Baustelle einmal fertig sein wird.

In meinem Wortreich-Blog werde ich in Kürze meine Kurzgeschichten online stellen.


25.07.2010

Da bin ich schon wieder! Leider hat das mit den regelmäßigen updates überhaupt nicht geklappt. Der Fuß wollte und wollte nicht heilen und bis heute wird er dick wie ein Klumpfuß, wenn ich keinen Kompressionsstrumpf anziehe! Toll, wer zieht bei 38 Grad einen Kompressionsstrumpf an? Ich nicht, ich gehe dann lieber in FlipFlops. Seit März darf ich aber wieder richtig gehen und es hat fast 4 Wochen gedauert, bis ich wieder normal Treppen hoch und runter laufen konnte. Aber das wars auch schon mit meiner angeschlagenen Gesundheit.

Seit März bin ich auf den Beinen, habe aber bis Mai mal gar nichts gemacht, außer gearbeitet und so gut wie ging das nachgeholt, was ich versäumt hatte. Im Mai war ich in England. Ein traumhaftes Cottage in Norfolk. Idylle pur.

Ende Juni und Anfang Juli war ich dann noch mal mit meinen Freundinnen Angellika und Jasminka in London. Wir haben uns Love Never Dies angesehen. Das Folgemusical vom Phantom der Oper ist einfach nur grandios und wer glaubt, sowas müsse eine Bruchlandung geben, weil der Erfolg nicht zu toppen ist, sollte schleunigst ins West End fahren und sich Ramin Karimloo als Phantom ansehen. Das war so gut, dass wir raus sind und uns gleich noch eine Karte für den übernächsten Tag besorgt haben. Das ging ganz gut, da unter der Woche immer ein paar Plätze frei bleiben. Vor allem wenn es so heiß ist und man lieber im Pub sitzt und sich ein kühles Getränkt genehmigt.

Ach ja, die Premiere von Twilight haben wir dann auch am Rande mitbekommen. Darüber gibt es aber nicht so viel zu berichten. Apropos Twilight. Im Oktober (15. - 17.10.2010) halte ich bei der Ring*Con in Bonn zwei Vorträge. Alle Infos hierzu auf der Ring*Con Webseite.

Ich werde jetzt ganz fleißig meine Reiseberichte und eine leidenschaftliche Kritik zum Phantom schreiben.

 

 

 

 

 


 
 
 
 
 
 
 
(c) ulrike wyche 2010 -2011

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